Operative Versorgung von Knochenbrüchen

Die operative Versorgung von Knochenbrüchen bildet einen Schwerpunkt der operativen Versorgung unserer Einrichtung.
Immer dann, wenn eine erhebliche Fehlstellung am verletzten Knochen mit Achsabweichung oder Fehlrotation vorliegt, muss über die operative Behandlung nachgedacht werden. Darüber hinaus gibt es einige Brüche die ein hohes Risiko einer späteren Dislokation (Verschiebung) aufweisen, sodass auch bei guter Stellung frühzeitig die operative Versorgung überlegt werden muss.

Schließlich stellt die operative Versorgung auch eine Möglichkeit zur schnelleren Rehabilitation und Wiedererlangung von Beweglichkeit und Belastungsmöglichkeit der verletzten Region dar.

Die am häufigsten betroffenen Regionen mit knöchernen Verletzungen nach Unfallereignissen in das Handgelenk, das Sprunggelenk, schultergelenknahe Brüche, kniegelenknahe Brüche und Wirbelkörperfrakturen. Diese Verletzungen werden in unserer Einrichtung regelmäßig operativ versorgt.

Zur Anwendung kommen:

  • Nagelsysteme
  • winkelstabile Plattenimplantate
  • Platten und Schrauben zu osteosynthetische.
  • Stiftungen mit Drähten

Die Auswahl der Methode hängt von den Gegebenheiten der Buchsituation einerseits und von den Gegebenheiten des Patienten (allgemein Erkrankung Konstitution) ab. Einige Eingriffe bei Knochenbrüchen können ambulant durchgeführt werden, andere bedürfen meist kurzen stationären Behandlung.
Nach Wiedererlangung der eigenständigen Mobilität und bei hinreichender Rückbildung der Schwellung im Bruchbereich kann die Entlassung oft nach wenigen Tagen vorgenommen werden.

Arztteam Unfallchirurgie und Orthopädie

Dr. med. Wolfgang Tieben

Arzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie
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Frank Käber

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und spezielle Unfallchirurgie
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